Die Geschichte von Depeche Mode - Teil 4 - Das DDR-Konzert
Das legendäre Konzert in Ost-Berlin 1988 - wie es dazu kam und wie es die fassungslosen Depeche Mode-Fans in der DDR erlebt haben, erfahren Sie in Folge 4.
Das legendäre Konzert in Ost-Berlin 1988 - wie es dazu kam und wie es die fassungslosen Depeche Mode-Fans in der DDR erlebt haben, erfahren Sie in Folge 4.
Ein besonderer, unvergesslicher Moment im Leben? Für viele Depeche Mode-Fans aus der DDR war das sicherlich der 7. März 1988. Denn an diesem Tag fand das einzige Konzert der Band jenseits der Berliner Mauer statt. In Folge 4 erzählt Mark Reeder die unglaubliche Geschichte dieses ganz besonderen Auftritts. Mark Reeder spricht mit dem damaligen Veranstalter, den Organisatoren vor Ort und natürlich mit den Fans, die bis heute von diesem besonderen Tag schwärmen.
Als Gäste in dieser Folge mit dabei:
Depeche Mode und seine Fans im Osten - das ist eine ganz besondere Liebesbeziehung. Während die Band schon Mitte der 80er in Polen und Ungarn auftreten darf, bleibt ihnen ein Konzert in der DDR verwehrt. Doch langsam ändern die Zeiten sich. Als es 1987 ein großes Pop-Konzert im Westteil der Stadt, strömen viele Fans im Ostteil zur Mauer. Sie wollen ihre Stars ebenfalls erleben, was der Staatsführung nicht gefällt. Es kommt zu Ausschreitungen...
Als es endlich die Erlaubnis für einen Auftritt von Depeche Mode in Ost-Berlin gibt, tauchen neue Probleme auf. Es gibt keine passende Location, alle zur Verfügung stehenden Örtlichkeiten sind zu klein. Zudem traut man sich nicht, die Karten in den öffentlichen Verkauf zu geben, weil es viel zu wenig Karten für viel zu viele Fans gibt. Und dann wird das geheime Konzert auch noch versehentlich bei DT64, dem Jugendradio der DDR, angekündigt.