Der R.SA-Lichtblick
Was ist wichtig im Leben? Was zählt in Krisen? Hier gibt's interessante Gedanken und gute Worte aus christlicher Perspektive. Startet inspiriert in den Tag - immer gegen 4.45 Uhr und 9.30 Uhr.
Was ist wichtig im Leben? Was zählt in Krisen? Hier gibt's interessante Gedanken und gute Worte aus christlicher Perspektive. Startet inspiriert in den Tag - immer gegen 4.45 Uhr und 9.30 Uhr.
Beim R.SA-Lichtblick begrüßt euch das R.SA-Kirchenteam: Daniel Heinze und Friederike Ursprung. Hier auf dieser Seite könnt ihr alle "Lichtblicke" der letzten Tage und weitere aktuelle Beiträge anhören. Noch viel mehr aus der Kirchenredaktion hört ihr - gemixt mit toller Popmusik zum Entspannen - jederzeit im R.SA-Hinhörkanal.
Im Gottesdienst begrüßt der Pfarrer oder die Pfarrerin die Gemeinde mit den Worten "Liebe Schwestern und Brüder!" - Die Menschen in den Kirchenbänken verstehen sich als Geschwister, als Familie? Das klingt gut, findet Daniel Heinze. Aber hat auch Konsequenzen für das Miteinander!
Was gibt's unterwegs zu essen?
Im Urlaub habt Ihr Proviant dabeigehabt und leckere Spezialitäten genossen. Den Kindern gebt ihr was für die Schulpause mit.
Und was sollte ein ganzes Volk essen, das vor langer Zeit durch die Wüste unterwegs war?
Jetzt geht die Schule wieder los für Sachsens Kinder und Jugendliche.
Zum Lernen kommt es nicht nur auf das kleine Einmaleins und auf Rechtschreibregeln an - Es geht auch um das ABC des Größerwerdens: von A wie Aufmerksamkeit bis Z wie Zuverlässigkeit.
„Zwei Takte für ein Halleluja“: Mopeds stehen im Zentrum eines jüdisch-christlichen Gottesdienstes am Sonntag (23.8.) im Pfarrgarten Großschirma. Sachsens Landesrabbiner Zsolt Balla und der Großschirmaer Pfarrer Justus Geilhufe wollen Technik, Gemeinschaft und Glauben verbinden - und auch sächsische Alltagskultur mit jüdisch-deutscher Geschichte: am Beispiel von Mopeds aus den Simson-Werken, die ursprünglich von den jüdischen Brüdern Löb und Moses Simson gegründet wurden. Willkommen seid ihr mit oder ohne Moped - am Sonntag um 10 Uhr.
Die sächsische Landeskirche baut ihr Beratungsangebot zu Wehrdienst und Kriegsdienstverweigerung aus. Seit alle 18jährigen einen Fragebogen vom Bund bekommen, den die jungen Männer auch beantworten müssen, haben mehr junge Leute Gesprächsbedarf. Die Beratung ist als seelsorgerliche Gewissensbegleitung ergebnisoffen. Es kann um formale Fragen gehen, um die jeweils eigene Situation und um persönliche Gewissensfragen. Auch Soldatinnen und Soldaten oder Reservisten nutzen die Beratungsangebote.
Wer neue Schritte ins Berufsleben wagt, zum Beispiel in eine Ausbildung startet oder sich umorientiert, ist am Sonntag (23.8.) willkommen im Jugendzentrum Jugendkirche Dresden. Da bekommt Ihr ab 17 Uhr Stärkung und Segen, und Ihr lernt Leute kennen, die gerade in einer ähnlichen Situation sind.
Um eine bundesweite Segensaktion zum Ausbildungsstart geht es im R.SA-Hinhörkanal - oder weiter unten auf dieser Seite.
Dynamo Dresden und die Dresdener Frauenkirche arbeiten jetzt zusammen! Am Mittwoch (26.8.) vor 300 Jahren ist der Grundstein für die barocke Frauenkirche gelegt worden. Mit den Slogans „Frieden auf unseren Plätzen“ und „Suchet der Stadt Bestes“ wollen die Stiftung Frauenkirche und der Fußballzweitligist den Zusammenhalt und Dialog zwischen unterschiedlichen Generationen und Lebenswelten fördern. Sie planen gemeinsame Projekte. Los geht's mit einer Andacht zum Grundsteinjubiläum Mittwoch um 17 Uhr.
Die Kirchen-News beim R.SA-Lichtblick - jeden Freitag neu!
Gerade hat das Lernen in Sachsens Schulen wieder angefangen - und für manche jungen Leute geht's nach der Schulzeit bald mit einem neuen Lern-Abschnitt weiter: wenn sie in eine Ausbildung starten.
Für viele ist es am 1. September so weit. Da organisiert die evangelische Kirche die Segensaktion "Herzen hoch für dich".
Wenn ein Kind bei seinen Eltern nicht mehr sicher ist, zum Beispiel wegen Vernachlässigung oder Gewalt, dann nimmt das Jugendamt es in Obhut und bringt es erst mal in einer "Bereitschaftspflege" unter - also in einer Familie, die geschult ist, Kindern von der Geburt bis 12 in Krisensituationen Zuflucht und Sicherheit zu geben.
Die Diakonie Leipzig organisiert solche Bereitschaftspflege seit 25 Jahren und sucht immer wieder Familien, die dabei mitmachen.
Was wünschen sich Familien, wenn sie zum Gottesdienst gehen? Das hat die sächsische Landeskirche in einer großen Studie untersuchen lassen. Ein Team der Universität Leipzig hat über zweitausend Familien in Sachsen befragt, in denen mindestens ein Elternteil Kirchenmitglied und mindestens ein Kind getauft ist.
Wer sonntags in die Kirche geht, hört dort viele Storys aus der Bibel. Nur viel zu selten die Geschichten der Frauen, die im Buch der Bücher eine Rolle spielen, findet die Theologin Anette Jantzen. Sie will die "ignorierten Frauen der Bibel" in den katholischen Gottesdiensten sichtbarer machen und wünscht sich eine Reform der Leseordnung, die für 1,4 Milliarden katholische Christen weltweit festgelegt hat, wann welcher Bibeltext in der Kirche dran ist.
Mehr von Anette Jantzen und den "Ignorierten Frauen der Bibel" hört ihr im Podcast "Mit Herz und Haltung", der in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion entsteht - hier kommt ihr direkt zur richtigen Folge.
Bald geht die Schule wieder los - Zuckertüten, Ranzen und Schulrucksäcke werden gepackt, und Lehrer und Lehrerinnen organisieren alles fürs neue Schuljahr. Viele Kirchen und Gemeinden bieten außerdem an, was Kinder und Erwachsene zum Schulstart außer Ordnern und Stiften noch brauchen.
Und für die Jugendlichen, für die das Lernen bald in der Ausbildung weitergeht. plant die Evangelische Kirche in Deutschland die Aktion "Herzen hoch für dich!"