Der R.SA-Lichtblick
Was ist wichtig im Leben? Was zählt in Krisen? Hier gibt's interessante Gedanken und gute Worte aus christlicher Perspektive. Startet inspiriert in den Tag - immer gegen 4.45 Uhr und 9.30 Uhr.
Was ist wichtig im Leben? Was zählt in Krisen? Hier gibt's interessante Gedanken und gute Worte aus christlicher Perspektive. Startet inspiriert in den Tag - immer gegen 4.45 Uhr und 9.30 Uhr.
Beim R.SA-Lichtblick begrüßt euch das R.SA-Kirchenteam: Daniel Heinze und Friederike Ursprung. Hier auf dieser Seite könnt ihr alle "Lichtblicke" der letzten Tage und weitere aktuelle Beiträge anhören. Noch viel mehr aus der Kirchenredaktion hört ihr - gemixt mit toller Popmusik zum Entspannen - jederzeit im R.SA-Hinhörkanal.
Was gibt's unterwegs zu essen?
Im Urlaub habt Ihr Proviant dabeigehabt und leckere Spezialitäten genossen. Den Kindern gebt ihr was für die Schulpause mit.
Und was sollte ein ganzes Volk essen, das vor langer Zeit durch die Wüste unterwegs war?
Jetzt geht die Schule wieder los für Sachsens Kinder und Jugendliche.
Zum Lernen kommt es nicht nur auf das kleine Einmaleins und auf Rechtschreibregeln an - Es geht auch um das ABC des Größerwerdens: von A wie Aufmerksamkeit bis Z wie Zuverlässigkeit.
Wohin und worauf schaue ich?
Vor dem ersten Mord, von dem die Bibel erzählt, bemerkt Gott den gesenkten Blick des Mörders. Und oft ist die rede davon, dass Menschen ihren Blick erheben - und dann sehen sie nicht nur etwas, dann erkennen sie es!
Dresden feiert am Wochenende Stadtfest. Die Kirchen und Wohlfahrtsverbände laden dabei ein zum Gespräch über Frieden, Wehrpflicht und ziviles Engagement. Am gemeinsamen ökumenischen Stand heißt das Motto „friedenstüchtig, verteidigungsfähig, kriegstüchtig?" Samstag und Sonntag (15./16.8.) könnt ihr mit Fachleuten über die Möglichkeit der Wehrdienstverweigerung und über Freiwilligendienste von Diakonie und Caritas ins Gespräch kommen. jeweils ab 11 Uhr auf der Blaulichtmeile am Terrassenufer.
Am Sonntag seid Ihr eingeladen zum Stadtfest-Gottesdienst um 11.30 Uhr auf dem Theaterplatz.
Integration von zugewanderten Menschen nutzt der Wirtschaft. Deshalb warnt die Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Sachsen vor Kürzungen in diesem Bereich. Aufnahme und Eingliederung von Menschen seien „nicht nur eine soziale Aufgabe, sondern ein wirtschaftlicher Standortfaktor“, sagt Sachsens Diakoniechef Dietrich Bauer als Vorsitzender der Liga. Damit Zugewanderte ihre Potenziale in Sachsen entfalten können, brauche es fachspezifische Beratungsangebote und Netzwerke.
Ü90 - als Party-Altersklasse ist das eher selten: Nächste Woche Freitag (21.8.) lädt die Diakonie Leipzig ein zu einer Ü90-Party auf dem Richard-Wagner-Platz.
Zu Schallplattenklängen aus den 50er und 60er Jahren feiern Menschen aus Pflegeheimen, Mitarbeitende in der Pflege - und eingeladen sind auch Leute, die vorbeikommen, natürlich auch, wenn sie noch keine 90 Jahre alt sind!
Ziel ist, dass Menschen verschiedenen Alters miteinander lachen, tanzen und ins Gespräch kommen. Los geht's um 14.30 Uhr.
Schon wieder hat in Südamerika die Erde gebebt - nach Venezuela Ende Juni hat es diesmal das Nachbarland Kolumbien getroffen. Viele Menschen sind ums Leben gekommen, verletzt oder haben alles verloren. Internationale Hilfe ist angelaufen oder zugesagt, zum Beispiel von der Diakonie Katastrophenhilfe und ihren Partnerorganisationen im Land. Im Mittelpunkt steht psychosoziale Hilfe für Kinder und Erwachsene.
Auch in Venezuela ist weiter dringend Hilfe nötig: Für den 5. und 6. September plant das Bistum Dresden Meißen eine Sonderkollekte in den katholischen Gottesdiensten für Caritas international.
Die Zwickauer Kirchen laden für den 6. September zu einem „Tag der Schöpfung“ ein - auf das WISMUT-Gelände in Helmsdorf. Auf dem ehemaligen Bergbaugelände soll es einen ganzen Tag um Umwelt- und Naturschutz, Renaturierung und einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen gehen. Los geht es mit einem ökumenischen Open-Air-Gottesdienst, danach gibt es Podiumsgespräche, Mitmachstände, Exkursionen und Angebote für Kinder. Das Gelände zeigt dabei ganz praktisch, wie aus stark veränderter Natur wieder neue Lebensräume entstehen können.
Die Kirchen-News beim R.SA-Lichtblick - jeden Freitag neu!
Wenn ein Kind bei seinen Eltern nicht mehr sicher ist, zum Beispiel wegen Vernachlässigung oder Gewalt, dann nimmt das Jugendamt es in Obhut und bringt es erst mal in einer "Bereitschaftspflege" unter - also in einer Familie, die geschult ist, Kindern von der Geburt bis 12 in Krisensituationen Zuflucht und Sicherheit zu geben.
Die Diakonie Leipzig organisiert solche Bereitschaftspflege seit 25 Jahren und sucht immer wieder Familien, die dabei mitmachen.
Was wünschen sich Familien, wenn sie zum Gottesdienst gehen? Das hat die sächsische Landeskirche in einer großen Studie untersuchen lassen. Ein Team der Universität Leipzig hat über zweitausend Familien in Sachsen befragt, in denen mindestens ein Elternteil Kirchenmitglied und mindestens ein Kind getauft ist.
Wer sonntags in die Kirche geht, hört dort viele Storys aus der Bibel. Nur viel zu selten die Geschichten der Frauen, die im Buch der Bücher eine Rolle spielen, findet die Theologin Anette Jantzen. Sie will die "ignorierten Frauen der Bibel" in den katholischen Gottesdiensten sichtbarer machen und wünscht sich eine Reform der Leseordnung, die für 1,4 Milliarden katholische Christen weltweit festgelegt hat, wann welcher Bibeltext in der Kirche dran ist.
Mehr von Anette Jantzen und den "Ignorierten Frauen der Bibel" hört ihr im Podcast "Mit Herz und Haltung", der in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion entsteht - hier kommt ihr direkt zur richtigen Folge.
Bald geht die Schule wieder los - Zuckertüten, Ranzen und Schulrucksäcke werden gepackt, und Lehrer und Lehrerinnen organisieren alles fürs neue Schuljahr. Viele Kirchen und Gemeinden bieten außerdem an, was Kinder und Erwachsene zum Schulstart außer Ordnern und Stiften noch brauchen.
Und für die Jugendlichen, für die das Lernen bald in der Ausbildung weitergeht. plant die Evangelische Kirche in Deutschland die Aktion "Herzen hoch für dich!"
Einfach mal eine Portion Kraft für die Seele tanken, spüren: ich bin nicht allein - das wünscht Ihr euch bestimmt ab und zu, oder wollt es anderen geben. Christen nennen es "Segen".
Das Online-Magazin evangelisch.de hat eine Auswahl von Segenswünschen zusammengestellt, als Grafiken zum Verschicken oder Ausdrucken, lebensnah und etwas augenzwinkernd: für alle, denen Gebetbuch und kirchliche Sprache nicht so vertraut sind.