Der R.SA-Lichtblick
Was ist wichtig im Leben? Was zählt in Krisen? Hier gibt's interessante Gedanken und gute Worte aus christlicher Perspektive. Startet inspiriert in den Tag - immer gegen 4.45 Uhr und 9.30 Uhr.
Was ist wichtig im Leben? Was zählt in Krisen? Hier gibt's interessante Gedanken und gute Worte aus christlicher Perspektive. Startet inspiriert in den Tag - immer gegen 4.45 Uhr und 9.30 Uhr.
Beim R.SA-Lichtblick begrüßt euch das R.SA-Kirchenteam: Daniel Heinze und Friederike Ursprung. Hier auf dieser Seite könnt ihr alle "Lichtblicke" der letzten Tage und weitere aktuelle Beiträge anhören. Noch viel mehr aus der Kirchenredaktion hört ihr - gemixt mit toller Popmusik zum Entspannen - jederzeit im R.SA-Hinhörkanal.
Brot backen, Handwerk kennen lernen, jungen Leuten weltweit helfen - Jeden Herbst besuchen Konfirmandinnen und Konfirmanden Bäckereien, kneten Teig, erleben, wie er im Ofen goldbraun wird.
Das Brot geben sie in den Gemeinden gegen Spenden ab, und mit dem Erlös unterstützen sie Jugendprojekte von "Brot für die Welt".
Weihnachtsgrüße aus Sachsen für den Papst: Ministerpräsident Michael Kretschmer hat Papst Leo den Vierzehnten diese Woche bei einer Privataudienz im Vatikan getroffen. Mitgebracht hat er einen vier Kilo schweren Stollen aus dem Erzgebirge und einen Herrnhuter Stern. Der soll ab 8. Dezember in einer Seitenkapelle des Petersdoms leuchten. Bei dem Gespräch ging es unter anderem um den Ukraine-Krieg und Künstliche Intelligenz. Kretschmer erneuerte außerdem die Einladung an den Papst, Deutschland zu besuchen. Einen Termin gibt es bislang nicht. Anlass der Romreise ist das dreißigjährige Bestehen des Staatskirchenvertrags zwischen Sachsen und dem Heiligen Stuhl.
Leipzig feiert Vielfalt: Unter diesem Motto startet am Sonntag (27.9.) in der Messestadt die bundesweite Interkulturelle Woche. Das Fest beginnt am Mittag auf dem Thomaskirchhof. Um 17 Uhr folgt ein ökumenischer Gottesdienst in der Thomaskirche. Die Aktionswoche wirbt für Zusammenhalt, Menschenwürde und gegen Diskriminierung. In ganz Deutschland sind bis zum 4. Oktober rund 6.000 Veranstaltungen geplant.
Hilfe für Menschen in schwierigen Lebenslagen: Noch bis Montag (28.9.) läuft die Herbst-Straßensammlung der sächsischen Caritas. Rund 50 Sammlerinnen und Sammler sind dafür unterwegs. Das Geld, das ihr in in die Spendenbüchsen steckt, fließt unter anderem in Beratungsangebote, Jugendprojekte und ehrenamtliche soziale Arbeit des katholischen Sozialverbandes im Bistum Dresden-Meißen. Finanziert werden vor allem Angebote, für die es keine ausreichenden öffentlichen Gelder gibt. Die Caritas weist darauf hin: Offizielle Sammler können sich immer mit einem nummerierten Ausweis oder einer Sammelliste ausweisen.
Ein Adventskalender zum Hören: Das Katholische Blindenwerk Ost bietet auch in diesem Jahr einen akustischen Advents- und Weihnachtskalender für blinde und sehbehinderte Menschen an. Ganz unterschiedliche Menschen erzählen jeden Tag, was ihre Advents- und Weihnachtszeit prägt. Der Kalender ist kostenlos als CD oder über einen digitalen Link erhältlich. Bestellungen sind bis Ende Oktober beim Katholischen Blindenwerk Ost in Chemnitz möglich.
Die geplante Fusion der evangelischen und katholischen Akademien in Sachsen verzögert sich. Grund ist der derzeit unbesetzte Bischofsstuhl im katholischen Bistum Dresden-Meißen. Erst wenn ein neuer Bischof im Amt ist, soll der Zusammenschluss weitergehen. Bis dahin wollen beide Akademien ihre Zusammenarbeit ausbauen. An der Fusion halten die Kirchen grundsätzlich fest, mit ihr wollen sie Kräfte bündeln und den gesellschaftlichen Dialog stärken.
Hilfe zur Selbsthilfe mit Saatgut und Gemüse: Zum Erntedankfest sammelt das Gustav-Adolf-Werk in Sachsen Spenden für Romafamilien in Ungarn. In Nagycserkesz lernen Familien in einem Gemeinschaftsgarten, selbst Gemüse anzubauen. Sie erhalten dafür Saatgut, Setzlinge und Werkzeuge. Das Wissen können sie anschließend in ihren eigenen Gärten nutzen. Unterstützt wird das Projekt von der örtlichen Diakonie und der lutherischen Gemeinde. Das Gustav-Adolf-Werk ist das älteste evangelische Hilfswerk in Deutschland. Es wurde 1832 in Leipzig gegründet und hat hier auch heute seinen Sitz. Benannt ist es nach dem schwedischen König Gustav II. Adolf.
Die Kirchen-News beim R.SA-Lichtblick - jeden Freitag neu!
Im Leben dankbarer zu sein, hat einen positiven Effekt auf unser Wohlbefinden, sagt Autor Dominik Spenst. Und Dankbarkeit kann man trainieren, zum Beispiel durch Tagebuchschreiben. Dominik Spenst hat spezielle "6-Minuten-Tagebücher" dafür entwickelt. Die Idee: Sechs Minuten am Tag Tagebuch schreiben - und ihr stellt vielleicht schon bald fest: es gibt so vieles, wofür ich in meinem Leben dankbar bin!
KI, künstliche Intelligenz, kann immer mehr und wir nutzen sie immer öfter. In letzter Zeit gab's krasse Schlagzeilen zu KI: "Tech-Bosse fürchten eigene KI", schrieb eine Zeitung. Ehemalige Mitarbeiter von großen KI-Firmen warnen gar: künstliche Intelligenz könnte sich irgendwann so verselbständigen, dass sie zur Gefahr für die Menschheit wird. Was ist da dran? Wir fassen die aktuelle Debatte zum Thema KI-Regulierung für Euch zusammen.
In den evangelischen Kirchen ist gerade ein neues Gesangbuch in Arbeit.
Um Lust auf alte und neue Lieder zu machen, ist jetzt die Internetplattform mitsingen.de gestartet. Ihr findet Lieder zu verschiedenen Jahreszeiten und Themen, viele Hintergründe, die beim Verstehen helfen, Ideen fürs Singen mit Kindern, als Gruppe - und überhaupt: Tipps für Atmung und Stimme, damit es gut klappt und Spaß macht!
Ellenlange Sitzungen, viel Papierkram und tausend Termine, dazu vielleicht noch Social Media-Stress und alle haben eine Meinung über das, was man macht und sagt: Sich politisch zu engagieren, fordert viel Kraft, körperlich und psychisch. Immer weniger Menschen haben Lust auf dieses gesellschaftliche Engagement.
Da muss sich unbedingt was ändern, sagen Cécile Weidhofer und Tannaz Falaknaz. Sie machen sich stark für mehr Mental Health in der Politik, vom Ortsvorstand im Dorf bis hinein in den Bundestag.