Facebook thumb down
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Massive Ausfälle bei Facebook, Whatsapp und instagram

Weltweit waren Facebook sowie auch dessen Dienste Whatsapp und Instagram von einem riesigen Ausfall betroffen. Was passiert ist, wie das Netz reagierte und welche Alternativen es gibt, lesen sie hier!

Wir sind natürlich weiterhin für Sie erreichbar!

Das Problem kurz in einfach erklärt

Update 05.10.2021, 00:48Uhr Aktuell sind Facebook und instagram wieder verfügbar. Whatsapp weiterhin mit großen Ausfällen.

Auf Twitter äußerte Facebook das, was wir alle ungern von unserer IT hört: Man arbeite an dem Problem.

Am Ende kamen die Mitarbeiter bei Facebook jedoch weder an ihre Emails, noch in ihre Konferenzräume, um sich über den massiven Ausfall auszutauschen. Denn auch die digitale Öffnung der Räume ist komplett gestört. Doch wie konnte das alles passieren? Warum sind hunderte Millionen Menschen weltweit betroffen?

Warum sind Facebook, Whatsapp und instagram ausgefallen?

Weltweit gehen Experten zunächst NICHT von einem Angriff auf die Zuckerberg-Unternehmen aus. Vielmehr liege der Grund intern. Was die Behebung jedoch zusätzlich erschwert, denn die Mitarbeiter haben kaum noch Zugriff auf ihre Systeme, um überhaupt erstmal eine Fehleranalyse durchzuführen.

Etwas technischer klingt die Begründung so: Die DPA (Deutsche Presse-Agentur) vermeldete, dass es nach Problemen mit dem DNS-Service aussehe. Dieser sorgt dafür, dass Namen von Websiten in die entsprechenden IP-Adressen umgewandelt werden, damit die Systeme diese ansteuern können.

Einige Experten denken nun, dass eben diese die DNS-Einträge, also die Verknüpfung zu den Facebook-Diensten, nicht mehr ansteuerbar sind - und somit unsichtbar für die Netzinfrastruktur. Facebook, Whatsapp und Instagram Adressen sind demnach, etwas anders gesagt, nicht mehr im Netz auffindbar.

Der IT-Sicherheitsexperte Brian Krebs erklärt es so: "Wenn jemand die Adresse Facebook.com in seinen Webbrowser eintippt, hat der Browser keine Ahnung, wo man Facebook.com findet und gibt eine Fehlermeldung aus."

Alternativen

Natürlich gibt es Alternativen, um mit Menschen zu kommunizieren. Neben dem einfachen Telefonat oder einer althergebrachten SMS, sind es Dienste wie Signal, Threema oder eben auch Telegramm, die alle von Facebook unabhängig sind. Analysiert hat sie das t3n Magazin in diesem Artikel.

Der Kurznachrichtendienst Twitter freute sich über alte und neue Gesichter ;)

Die großen Player ließen ihre Social Media Abteilungen nun bei Twitter los.

Verdächtige sind schnell gefunden - Myspace Tom oder Stecker gezogen ist die Frage

Manch eine grüßte die neu hinzu gewonnenen Besucher.

Hier Politikwissenschaftlerin Natascha Strobl.

Natürlich hatten die Nutzer weltweit schnell ihren Spaß. Auf anderen Plattformen

P.s. uns gibt es übrigens auch bei twitter. Falls uns jemand was sagen möchte ;)

Ach deswegen haben wir noch diese Faxgeräte in deutschen Behörden!

Neben der Alternative, einfach Radio zu hören, gäbe es auch noch den Teletext. Wer lieber liest.