Kleine Weiße Friedenstaube R.SA Friedenshymne
Kleine Weiße Friedenstaube R.SA Friedenshymne

Die R.SA Friedenshymne “Kleine Weiße Friedenstaube”

R.SA setzt ein Zeichen des Zusammenhaltes und hilft den Opfern des Krieges. Gemeinsam mit Dirk Michaelis, Tobias Künzel (Die Prinzen), Jana Groß (Bell, Book&Candle) sowie Mike Kilian (Rockhaus).

EINE HYMNE BEWEGT SACHSEN!

Wir leben in unbeständigen Zeiten. Der Krieg vor der Haustür berührt unsere Herzen und betrifft uns im Alltag! R.SA ist auch in diesen Zeiten an ihrer Seite! Und wir setzen ein musikalisches Zeichen: Wir sind den vielen Wünschen der R.SA Hörer gefolgt und haben die R.SA Friedenshymne  “Kleine Weiße Friedenstaube”, aufbauend auf der Dirk Michaelis Version NEU produziert!

Das Wichtigste: dieser Song ist nicht nur die neue Friedenshymne für Sachsen sondern auch unser Engagement für direkte Hilfe vor Ort! Wir haben mit ihnen gemeinsam Hilfskonvois gestartet und nun unterstützen wir die Dresdner Hilfsorganisation "Arche Nova"die sich seit Jahren in der Ukraine engagiert und jetzt auch direkt vor Ort Nothilfe leistet. Das Team unterstützt vor allem Kinder und betroffene Familien in den Regionen Donezk und Luhansk um sie mit dem notwendigsten zu versorgen, weitet die Hilfe jedoch nach und nach auch auf andere Gebiete aus. Der Verein bittet um finanzielle Unterstützung für die Arbeit vor Ort.

Die R.SA Friedenshymne "Kleine weiße Friedenstaube"

R.SA Friedenshymne "Kleine weiße Friedenstaube"
R.SA Friedenshymne "Kleine weiße Friedenstaube"

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Erika Schirmer Michael Reichel dpa Zentralbild dpa
Michael Reichel für dpa
Erika Schirmer Michael Reichel dpa Zentralbild dpa

Im Jahr 1948, vor mehr als siebzig Jahren, schrieb die damalige Kindergärtnerin Erika Schirmer das Lied „Kleine weiße Friedenstaube“, vor allem die Folgen des Zweiten Weltkrieges brachten sie dazu. Zum Text wurde sie von einem Plakat Picassos inspiriert, das eine Taube zeigte. In der DDR wurde das Lied schnell populär. Doch nach der Wende verschwand es aus den Schulen, Kindergärten und den Gesangsbüchern. Jedoch ist es jetzt aktueller als je zuvor.

Erika Schirmer, 95 Jahre alt, einst selbst mit ihrer Mutter aus Schlesien vertrieben, sagte kürzlich in einem Interview: "Ich hätte nie gedacht, dass sich das wiederholt." Schirmer lebt heute in Nordhausen.